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"Warum ich bärenstark bin? Weil ich auch träumen und faulenzen darf!"

Stressbewältigung

Für mehr Gelassenheit und Lebensfreude im Alltag

Die Situation:

Nach den meisten Stressursachen befragt, antworten Kinder und Jugendliche als erstes Schule! An zweiter Stelle nennen sie den Tod eines Angehörigen oder Konflikte in der Familie. Bei Verlusten jedweder Art - vom Haustier über die alte Wohnung bis hin zu geplatzten Träumen - können Kinder und Jugendliche genauso intensiv trauern wie um einen geliebten Menschen.

Die digitalen Beschäftigungen verursachen mehr Stress als Entspannung, die Eltern haben hohe Erwartungen und der Konkurrenzdruck in Schule und Studium ist stark gewachsen. Experte behaupten, dass die Belastungen von Schüler*innen in den letzten 20 Jahren stark gestiegen sind.

Kinder wünschen sich mehr Zeit für Freunde und mehr Ruhephasen!

Chronisch gestresste Schüler*innen fühlen sich erschöpft, verlieren die Motivation, können sich nicht mehr konzentrieren oder verweigern die Leistung. Oder sie werden anfällig für Erkältungen und Grippe, weil ihr Immunsystem geschwächt ist; sie klagen über Bauch- oder Kopfschmerzen, haben Verdauungsprobleme oder Schlafstörungen.

Obwohl medizinische Untersuchungen ohne Befund bleiben, treten die körperlichen Symptome häufiger oder intensiver auf. Wenn nichts unternommen wird, geht es weiter mit Selbstwertverlust und seelischem Leid wie Angststörungen und Depression.

Hochsensible Kinder und Jugendliche erleben Stress besonders intensiv, die Folgen treten früher oder stärker ein.

Die Strategie:

Ein wenig Stress ist gut: So bleiben wir lebendig! Nur, es darf nicht zu viel werden. Unsere schnelllebige Welt kann uns den Blick auf die wichtigen Dinge versperren. Es kann hilfreich sein, sich wieder über die wirklichen Prioritäten klar zu werden.

Egal ob nur die persönliche Situationsbewertung "das Gefühl des Gestresst-Seins" oder sehr belastende Erlebnisse psychosomatische Symptome verursachen, es muss etwas passieren! Kleine Veränderungen im Denken oder in der Alltagsorganisation können eine erste Entlastung bedeuten. 

Der "wunde Punkt"

zeigt sich meistens schnell: die Schülerin oder der Schüler ist hochsensibel, hat "Lernschwierigkeiten", wird in der Schule ausgegrenzt, es wird in der Familie "nur noch" gestritten oder die Eltern sind selbst sehr gestresst.

Ich begleite jede*n, ob Erwachsenen oder Kind, ganz individuell: Beratung bei Hochsensibilität, Lern- oder Schülercoaching, Strategien der Stressbewältigung einschließlich Vermittlung von Entspannungsmethoden, oder Trauerbewältigung (auch von scheinbar unwichtigen Dingen). Zum Thema Mobbing habe ich mich fortbilden lassen und habe viel Erfahrung aus meiner Zeit in der Schulsozialarbeit.

Entspannen mit Freund*innen:

Wenn Ihr Kind und seine Freund*innen Interesse an einem gemeinsamen, spaßigen Stressbewältigungs- oder Entspannungstraining haben, dann ist die Bildung einer kleinen Gruppe möglich: Von 2 bis 10 gleichaltrigen Kindern oder Jugendlichen, alles ist möglich.

Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen. Jean Paul

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