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Träumen, faulenzen und Spaß haben - DAS macht bärenstark!

Stressbewältigung

Aufgrund der Maßnahmen gegen das Corona-Virus haben viele Kinder und Jugendliche sehr gelitten, sie auch sind gereizt und ermüdet. Die Hoffnung auf Besserung wurde schnell vom nun tobenden Krieg in der Ukraine...

Die Situationen:

Zum Glück sind ihre Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft sehr groß. Nach einer kurzen Zeit der Entspannung wird es wieder schwierig und viele Eltern sind am Limit. Ihren Kindern und sich selbst gegenüber können sie nicht die gleichen Ansprüche haben, wie 2019. Nun gilt es Prioritäten zu setzen und bei Bedarf sein ganzes Netzwerk zu aktivieren, um körperlich und seelisch stabil zu bleiben.

Vor der Pandemie nannten Kinder und Jugendliche als größte Stressursachen erst die Schule, und dann Konflikte in der Familie oder den Tod eines Angehörigen. Die Umstände, in denen viele Familien einen Angehörigen verloren haben, sind für alle und insbesondere für junge Menschen sehr belastend. Ebenfalls bei Verlusten jedweder Art können Kinder genauso intensiv trauern, wie um einen geliebten Menschen: vom Haustier über die alte Wohnung bis hin zu geplatzten Träumen... Und nun hat sich der Alltag aller Kinder und Jugendlichen massiv verändert, sie mussten und müssen immer noch auf Vieles verzichten.

Kinder wünschen sich mehr Zeit für Freunde und mehr Ruhephasen!

Chronisch gestresste Kinder und Jugendliche fühlen sich erschöpft, verlieren die Motivation, können sich schlecht konzentrieren oder verweigern die Leistungen. Sie klagen über Bauch- oder Kopfschmerzen, haben Verdauungsprobleme oder Schlafstörungen und das Immunsystem wird geschwächt.

Obwohl medizinische Untersuchungen ohne Befund bleiben, treten die körperlichen Symptome häufiger oder intensiver auf. Die Spirale geht mit Selbstwertverlust und seelischem Leid (z.B. Angststörungen oder Depression) weiter.

Seit März 2020

seien ca. 30% der Kinder in Deutschland und fast 40% in der Schweiz psychisch auffällig geworden! Die Psychotherapeut:innen für Kinder und Jugendliche können keine zeitnahen Termine mehr vergeben. Eine Zumutung für eine ganze Generation!

Hochsensible Kinder und Jugendliche erleben Stress besonders intensiv. Die Folgen treten bei ihnen manchmal früher oder stärker ein, als bei weniger sensiblen Menschen.

Die Strategien:

Ein wenig Stress ist gut: So bleiben wir lebendig! Nur, es darf nicht zu viel werden. Trotz Pandemie hilft es, sich von der umgebenden Krisenstimmung zu schützen: auch Erwachsene sollten ihr Medienkonsum eingrenzen, Nachrichten an festgelegten Zeiten abrufen und am besten die Push-Nachrichten abschalten!

Kleine Veränderungen in der Alltagsorganisation oder im Denken können eine erste Entlastung bringen. Ein Gespräch mit einer zugewandten und empathischen Person kann einfach gut tun und neue Zuversicht geben. Oder Sie nehmen die kostenlosen Angebote an, unter Hilfe in der Not finden Sie einiges.

Verschiedene Wege der Stressbewältigung

sind möglich, je nachdem wo der "Schuh drückt"! Ich begleite jede:n, egal in welchem Alter, ganz individuell: Einzel- oder Schülercoaching, Beratung bei Hochsensibilität, Familiencoaching oder Trauerbegleitung.
Auf Wunsch integriere ich einfache Entspannungsmethoden und Fantasiereisen. Diese helfen nicht nur körperlich und seelisch zu entspannen, sie regen dazu an, über Situationen und Erlebnisse zu reflektieren. Nach der Entspannungsphase wird, teils unbewusst, innerlich weitergearbeitet. Das unterstützt die Lösungssuche.

Was gibt es noch?

Eine Tiefenentspannung unter Hypnose oder eine Beratung nach dem System TOP 240° : diese weist klar auf Strategien der Stressbewältigung hin, die genau zu der Persönlichkeit des Coachees passen.

Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen.
Jean Paul, deutscher Schriftsteller (1763 - 1825)

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